

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die nächste Möglichkeit, das Punkte-Konto aufzustocken bietet sich am Samstagnachmittag in Mainz. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Der kleine Einbruch vor der Winterpause offenbarte, dass der fünffache Meister zum Abschluss des Jahres am Ende seiner Kräfte war: Kein Wunder; aufgrund eklatanter Verletzungssorgen mussten zuvor zahllose englische Wochen mit einem absoluten Mini-Kader bestritten werden.  <p> Auch wenn ein Wunder nicht ganz ausgeschlossen werden kann, planen die Verantwortlichen für den Abstieg und haben die Lizenzunterlagen für die Liga eingereicht.  <p>  Die nächste Möglichkeit, das Punkte-Konto aufzustocken bietet sich am Samstagnachmittag in Mainz. <p> Aus unserer Sicht spricht daher alles für den vierten Wolfsburger Ligadreier in Folge! <p>  Werden im Freiburger Lazarett mit Niederlechner, Lienhart und Frantz noch immer drei Altlasten betreut, gibt es zwischenzeitlich mit Höfler und Ravet obendrein auch noch zwei Neuzugänge auf der Verletztenliste zu beklagen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Dennoch spricht der Direktvergleich eindeutig gegen die Rheinhessen, die von den bisherigen 24 Bundesliga-Duellen nur vier für sich entscheiden konnten.  <p> In den seither bestrittenen 16 Partien hat es Gladbach gerade einmal noch auf eine ausgeglichene Bilanz von jeweils sieben Siegen und Niederlagen sowie zwei Unentschieden gebracht; wird nur die Rückrunde herangezogen, taugen die Fohlen allenfalls zu grauen Maus.  <p>  Den zuhauf verschenkten Zählern trauert man am Rhein vor allem deshalb hinterher, weil derzeit auch die vermeintlich weit entrückten Klubs aus München und Dortmund mit unerwarteten Problem zu kämpfen haben: Eine Einladung, mit der Bayer nun aber überhaupt nichts anzufangen weiß. <p> Die vergangene Woche war für den VfL sogar komplett zum Vergessen: zuerst der Imageschaden durch den Abgas-Skandal um Klubeigner VW, dann die 1:5-Demontage bei den Bayern und zu guter Letzt ein verschenkter Derbysieg gegen den Tabellenletzten aus Hannover (1:1). <p>  Nur neun Mal behielt Freiburg die Oberhand, in sechs Aufeinandertreffen gab es keinen Sieger.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Marcel Sabitzer hadert mit der Leipziger Auswärtsschwäche (Â© Jan Woitas / dpa / picturedesk.com  <p> Da die Fohlen die neutrale Zone des Spielfeldes deutlich überfallsartiger überbrücken, greift ein personelles Übergewicht im Mittelfeld oftmals ins Leere; erst vor einer Woche hatte Werder Bremen schmerzlich zu spüren bekommen, dass die Borussia auf diese Weise nicht zu stoppen ist.  <p>  Doch in meine Prognose lasse ich auch andere hochinteressante Fakten und Statistiken einfließen, die für andere Wett-Märkte sprechen. für Torwetten ist beispielsweise der Trefferreichtum bei Leverkusen-Partien von Bedeutung, bei Handicapwetten gilt es zu beachten, dass die letzten vier Wolfsburger Bundesliga-Niederlagen stets mit zwei Toren Unterschied endeten. <p>  Video: Peter Stöger feierte am Sonntag trotz Derby-Niederlage seinen Runden Geburtstag. Zu Recht, wie wir Wettfreunde finden: Man wird schließlich nur einmal 50! (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Wenngleich sich Jonker bislang hauptsächlich als verlässlicher „Co“ bewährte, scheint er doch auch für den Schleudersitz eine vielversprechende Wahl zu sein: Die vorhandene Erfahrung lässt es als realistisch erscheinen, dass der „Neue“ schon kurzfristig wertvolle Impulse setzt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> In der Gesamt-Bilanz liegt Schalke ebenfalls vorne: Aus den bisherigen 18 Bundesliga-Duellen, die im Breisgau stattgefunden haben, gingen 9 an die „Knappen“.  <p> für Mainz wäre es dann der dritte Heimsieg in Serie. Überhaupt haben die Nullfünfer von den jüngsten fünf Heimpartien nur eine verloren — 0:1 gegen Schalke.   <p> Nachdem sechs der letzten acht Pflichtspiele verloren gingen, hat sich der Sieg bei den Roten somit zunächst einmal nur die Würdigung als Eintagsfliege verdient — die möglicherweise schon Werder Bremen bei seinem anstehenden Gastspiel im Borussia-Park wieder zur Makulatur erklärt. <p>  Der von Beginn an ungleich ungefährdeter angelegte Sieg in Bremen bestätigte den Fohlen dann abermals, auf einem ziemlich vielversprechenden Weg zu sein — und Dieter Hecking darf darauf verweisen, dass bezüglich des Leistungsvermögens noch immer eine Steigerung möglich ist.  <p> Nach einer im Herbst zu konstatierenden Stabilisierung drohen die jüngsten Rückschläge die positiven Ansätze gründlich zu torpedieren: Insbesondere mit der unnötigen Schlappe im Breisgau haben sich die 05er wieder ganz von selbst auf der schiefen Ebene platziert.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Erscheint es dabei besonders erstaunlich, dass dieser stolze Lauf auch das erste Sechstel der nunmehr wieder erstklassigen Spielzeit überstand, waren in den vergangenen Tagen dennoch schon mehrere näherkommende Einschläge zu vernehmen.  <p> Der FC Augsburg hat beide Pflichtspiele, die in der laufenden Saison bislang auf fremden Geläuf ausgetragen wurden, jeweils mit 2:1 für sich entscheiden können.  <p>  Am Samstag in Mainz wird der Nationalspieler wohl erneut voller Tatendrang zu Werke gehen. Schließlich trifft er in der Coface Arena auf jenen Klub, der ihm in jungen Jahren das Vertrauen schenkte und seinen erfolgreichen Werdegang somit überhaupt erst möglich gemacht hat. <p>  Mit einem richtig starken Auftritt gegen die Wölfe könnte es der Trainer seinen Vorgesetzten allerdings ein bisschen schwerer machen, den eigentlich überfälligen Schritt auch wirklich zu vollziehen — von Erfolgen im Borussia-Park ließ sich Manager Max Eberl schon in der Vergangenheit nur gar zu gerne blenden.  <p> Es folgten sieben weitere BL-Partien ohne Sieg und Peter Stöger wurde als Bosz-Nachfolger präsentiert. Der kurz zuvor beim FC Köln entlassene Ã–sterreicher führte Dortmund wieder auf die Champions-League-Plätze.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
